SIGUSA redet mit Anouk Kinzel und Tobias Kuster Teil 2

Shownotes

Anouk Kinzel und Tobias Kuster liefern euch spannende Einblicke ins Enterprise Europe Network aus erster Hand. Denn Tobias ist mit der Lebenshilfe Ostfalen Klient beim EEN und Anouk vernetzt ihn mit möglichen Kooperationspartnern aus dem Ausland.

Enterprise Europe Network Sachsen-Anhalt: https://een-sachsen-anhalt.de/de

Lebenshilfe Ostfalen: https://www.lebenshilfe-ostfalen.de/

Brauchst du Unterstützung bei deiner gemeinwohlorientierten Gründung? Dann schreib uns an beratung@sigusa.de

SIGUSA findest du hier:
https://sigusa.de/
https://www.linkedin.com/company/106839308
https://www.instagram.com/sigunetzwerksachsenanhalt/

Transkript anzeigen

00:00:00: Das Enterprise Europe Network, kurz EEN hilft zum Beispiel Unternehmen dabei, Projekt- oder Geschäftspartner im Ausland zu finden.

00:00:09: Wie genau das abläuft erfahrt ihr hier aus erster Hand – denn Tobias ist mit der Lebenshilfe Ostfalen klient beim EEN und Ernug vernetzt ihn mit möglichen Kooperationspartnern aus dem Ausland.

00:00:20: Gemeinsam liefern die beiden spannende Einblicke in das EEN

00:00:29: Wieder hier mit Anouk und Tobias.

00:00:31: Wer wissen möchte über die beiden, was sie machen und mehr die Basics lernen möchte, dem empfehle ich auf jeden Fall die erste Folge noch mal zu hören.

00:00:40: Wir gehen jetzt nämlich ein bisschen mehr in die Tiefe und schauen diesmal mehr das EEN und die internationale Zusammenarbeit an, die auch dann mit der Lebenshilfe Ostfalen entstanden ist.

00:00:50: Anou, kannst du uns nochmal erzählen zum Start?

00:00:52: Was ist das Een?

00:00:54: Also erstmal Hallo an alle, die sich reingeschaltet haben.

00:00:59: Das EEN steht für Enterprise Europe Network und das ist ein Projekt beauftragt und finanziert durch die Europäische Kommission.

00:01:10: Das dafür ist um kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen, sich zu internationalisieren.

00:01:18: Also es geht darum, dass Unternehmen Kontakte und Tools und Möglichkeiten der EU aufgezeigt werden.

00:01:26: Aber auch aus anderen Ländern also das Unternehmen sich untereinander vernetzen können und somit auf die verschiedensten Weisen profitieren können.

00:01:36: Das ist alles relativ bage was ich jetzt gesagt habe weil das ja auch immer eine Einzelfallgeschichte ist Ein kleines und mittleres Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die meine C-Gruppe – das sind die Unternehmen, die ich betreue.

00:01:52: Könnte Partner im Ausland suchen für ein gemeinsames Konsortium um da dann in diesem Konsortsium eine europäische Förderung zu beantragen oder Partner im Außland für Innovationen?

00:02:06: Und vieles, vieles mehr!

00:02:08: Für all das stehen wir halt offen und sprechen mit Klienten darüber.

00:02:12: Du hast gerade gesagt internationalisieren und Förderung angesprochen.

00:02:17: Gibt es denn noch andere gute Gründe sich zu internationalisierend?

00:02:21: Also wenn ich jetzt irgendwie den Handwerksbetrieb habe, Tobias Hand macht das Handwerk im regionalen Kontext irgendwie... Ich hab doch meine Wirtschaft um die Ecke.

00:02:31: Die Autoindustrie sitzt dann da, die hat Zulieferer mit denen kann ich super zusammenarbeiten.

00:02:36: Warum internationalisiern?

00:02:37: also was ist da so ein Vorteil von?

00:02:41: Ja, also natürlich ist es auch nicht für jedes Unternehmen etwas.

00:02:45: Aber es lohnt sich auf jeden Fall genauer hinzuschauen.

00:02:48: Weil in Europa haben wir diesen Binnenmarkt und der birgt einen Riesenpotenzial weil wir haben niedrige Schwellen zwischen den Ländern Wir haben Unterstützungsangebote wie das EEN damit diese Länder und Unternehmen in den einzelnen Ländern zusammenarbeiten können Und dann haben wir diese Unterschiede, die jedes Land für sich hat.

00:03:09: Das heißt Stärken und Schwächen, Schwerpunkte, Fokusthemen, Forschungslandschaften – und sie sind sehr, sehr divers.

00:03:18: Das merkt man ja schon innerhalb von Deutschland.

00:03:20: Dann kann man sich vorstellen wie dann Digitalisierung zum Beispiel in Schweden nochmal anders gedacht werden

00:03:26: kann.

00:03:27: Und das bedeutet es liegt sehr viel Wissen in Europa und damit auch in unserem Netzwerk.

00:03:33: Und darauf zuzugreifen, das ist schon etwas was sich einfach mal zum Nachschauen lohnt, zu gucken, was gibt es denn da?

00:03:40: Gibt es mögliche Innovationen?

00:03:43: Ja, gibt es auch Kunden für mein Produkt oder neue Lieferketten Zulieferer in der Nähe?

00:03:51: Wie geht's dir Tobias wenn du das so hörst?

00:03:53: ihr habt einen Betrieb, ihr habt eure Werkstätten.

00:03:57: Wenn Du jetzt auf dem Suche bist nach neuen Kundinnen Schaust du dann nach Europa.

00:04:01: oder wie groß ist da gerade so dein Blickfeld?

00:04:03: Und warum, wenn es nicht europa ist.

00:04:05: Warum nicht?

00:04:07: Ja also mein blick ist jetzt eher regional gewesen.

00:04:11: oder ist das bis jetzt voll?

00:04:12: weil auch mit Lkw.

00:04:13: gut Da muss man sich ein kreis ziehen bis wo man wusste ich noch lohnt hinzufahren.

00:04:20: ja und deswegen bin ich halt auch im firmnetzwerk Mitte deutschland bin ich Mitglied Und da habe ich auch die IHK kennengelernt und bin halt zu dem EEN gekommen.

00:04:32: Also mein Fokus liegt dabei erstmal darauf, neue, potenzielle Kunden zu finden wo wir Arbeit herbekommen könnten weil momentan ist für die wirtschaftliche Lage ein wenig schwierig.

00:04:47: Automobilindustrie, von der wir ein bisschen stark abhängig sind gerade.

00:04:52: Wollte mich etwas lösen und mich weiter aufstellen.

00:04:54: Wir bieten jetzt auch bei uns Digitalisierung an und das ist so ein Fokus den ich gerade gedanklich habe.

00:05:00: aber heute auch andere Kunden zu finden die halt Serie produzieren.

00:05:03: Und das ist mein Fokus da Leute zu finden.

00:05:06: und da komme ich gerne ins Gespräch und kam mit der IHK ins Gesprich und hat den Kontakt dann zu Sven Ericsson bekommen vom EEN und er meint Blickweite, doch mal dein Blick und kannst du auch mal schauen.

00:05:20: Wir können nochmal melden dich da mal an beim EEN und haben das zusammen entwickelt also ein Account erstellt.

00:05:27: Da kam eine Anfrage bis jetzt leider nur aber dann hat Sven halt auch gesagt Mensch ich habe da auch Kontakt im sozialen Bereich und die wollen auch suchen einen Partner in Deutschland Und wollen Deutsch, Frankreich so ein bisschen... Deutschland und Frankreich vernetzen.

00:05:48: Und hast du da nicht Bock drauf?

00:05:50: Du hast Deutschland-Frankreich angesprochen!

00:05:52: Das finde ich ja auch immer spannend weil eigentlich würde man jetzt sagen das ist wirtschaftlich.

00:05:55: Ich gucke auf die Zahlen, ich gucke irgendwie auf meine Excel-Tabelle kommt am Ende eine Buchhaltung irgendwie eine große größere Zahl raus als wenn ich das nicht mache was ich jetzt irgendwie plane.

00:06:03: aber es gibt ja sowohl regional das könnte man jetzt zu sagen damit Nord Sachsen-Anhalt Süd Sachsen Anhalt manchmal wo's irgendwie so historisch in Entwicklung gibt wo man sagt mal muss ich manchmal wieder zusammenfinden, noch mehr.

00:06:13: In anderen Regionen wäre es noch krasser vielleicht mit Baden und Schwaben oder so.

00:06:19: aber das gibt's ja auch international.

00:06:20: also dieses deutsch-französische Verhältnis ist ja auch etwas was immer wieder nicht rein die harten Themen nur bedient sondern auch diese sich kennenlernen Völkerverständigungen.

00:06:32: Ist sowas dann schon auch bewegt wenn du irgendwie dann hörst da mit dem Unternehmen aus Frankreich spielt sowas eine Rolle?

00:06:39: Oder sagst du am Ende Ist das Unternehmen, wie geht es andere?

00:06:41: Das ist am Ende egal ob ich über eine französische Kooperation nachdenke oder über einen mit Zeitz.

00:06:48: Wie geht's dir da als Unternehmer sozusagen vom Kopf her?

00:06:52: Ja

00:06:52: also die Völkerverständigung war ein großes Thema.

00:06:56: jetzt zum Schluss gewesen.

00:06:58: Am Anfang haben wir noch geguckt wie können wir vielleicht zusammenarbeiten dass es vielleicht auch wirtschaftlich am Ende auf was sich trägt.

00:07:05: den Fokus haben wir jetzt ein bisschen verschoben.

00:07:09: Wir haben jetzt über ein deutsch-französischen Bürgerfonds, obwohl es unsere Reisen auch finanziert, die wir gemacht haben.

00:07:15: Und am Ende lag der Vorgang auf die individuelle Förderung unserer Behindertenbeschäftigten, die halt mal rauskommen und was anderes sehen machen, mit denen wir hingeflohen sind.

00:07:24: Die haben das erste Mal dort im Ausland gewesen, mit Frankreich in den Büro bekommen, mit einer anderen Sprache und alles Mögliche.

00:07:31: Das war so schön, die Entwicklung zu sehen von unseren Beschäftigten.

00:07:35: Aber natürlich wäre es schön, wenn wir da auch wirtschaftlich irgendwann tragfähig wären.

00:07:40: Da man eine Idee kommen würde, Partner noch finden dass das möglich ist weil irgendwann sagt er mit europäischer oder der Bürgerfond auch denn ah jetzt müsste er langsam mal zur Porte kommen.

00:07:49: Wir fördern lieber andere Dinge jetzt.

00:07:52: Anu, dann wir gehen nochmal einen Schritt zurück zu diesem Kennenlernen.

00:07:55: Es gibt das Treffen mit Sven.

00:07:57: Es gibt irgendwie den... Wir können doch euch doch helfen wie wär's denn mal?

00:08:02: Öffnet doch mal den Blick.

00:08:03: Und dann hat Tobias schon erzählt, da gibt es einen Account, den ich erstelle... Was passiert da?

00:08:08: Kannst du das nochmal ein bisschen mehr beschreiben?

00:08:10: Wie sieht das dann praktisch aus, wenn jemand zu euch kommt und sagt okay, ja Frankreich war ich schon mal im Urlaub, vielleicht kann ich auch noch eine Dienstreise machen.

00:08:17: und jetzt!

00:08:20: Ja, dass was Tobias ja beschrieben hat ist so ... Ich sag mal, die klassische Klientenreise, die wir haben.

00:08:27: auf einer Netzwerkveranstaltung ist Tobias ja mit der IHK und der Sven und ich arbeiten in Kontakt gekommen und haben gequatscht.

00:08:36: Und Sven hat dann nochmal mit Tobias gesprochen und gefragt okay was bietet ihr?

00:08:42: Was sucht ihr wie können wir euch unterstützen?

00:08:45: Und das, was damals am sinnvollsten war, das war vor meiner Zeit.

00:08:49: Deswegen kann ich das nur so wiedergeben wie ich das berichtet bekommen habe von den beiden.

00:08:54: Damals war es am sinnvolsten ein Kooperationsprofil zu erstellen.

00:08:58: Wir haben nämlich innerhalb des Enterprise Europe Networks eine total fantastische IT-Infrastruktur und auch eine digitale Kooperrationsbörse.

00:09:07: Da hat man einen Formular schreibt rein Was sucht man?

00:09:10: Was kann man bieten?

00:09:13: Welche Rahmenbedingungen gibt es?

00:09:15: Und das ist halt einheitlich, so dass alle – ich glaube, ich habe knapp dreitausend Kollegen weltweit – das auch gut einordnen können und vergleichbar gemacht bekommen.

00:09:26: Dieses Kooperationsgesuch kann man dann nutzen um international entweder direkt einen Partner zu finden oder erstmal über Kontakte zu gucken was es noch alles möglich.

00:09:38: Das ist auch das, was passiert ist.

00:09:39: Sven hat mit den Franzosen den Kontakt hergestellt und da dann die Synergie gefunden.

00:09:47: Synergiesagst du, aber das heißt es dann erst mal wieder nur rein Zahlen, rein sachliches.

00:09:53: Frage oder wo kommt dieser menschliche Netzwerk Faktor rein?

00:09:56: Weil du hast schon angesprochen hat also ein regionales Netzwerk mit dem man auch Pleno treffen hat.

00:10:00: Das findet wahrscheinlich auch wirklich auf einer analogen Basis statt bei euch wenn du sagst Tobias immer man hat irgendwie seine Leute irgendwie da unterwegs ist, die Zulieferer, die man seit Jahren kennt oder so.

00:10:14: Das ist ja auch alles ein menschlicher Faktor von mit denen arbeite ich auch gerne zusammen.

00:10:18: Mit dem verbringt man seine Lebenszeit?

00:10:19: Wie funktioniert das in einem Netzwerk, was europaweit mit einer digitalen Plattform?

00:10:23: Wann kommt dieser menschliche Faktorein rein?

00:10:26: Meinst du mit deiner Frage wann ich menschlich mit meinen Kollegen zusammenarbeite oder wie wir menschlichen... Impact schaffen.

00:10:33: Die Frage ist, glaube ich wann spielt das schon eine Rolle bei dem Kollegen der dann zum Beispiel da die Vermittlung macht?

00:10:39: Hat er wahrscheinlich schon mal mit den französischen Unternehmen dann irgendwie gesprochen und weiß dass wird auch irgendwie menschlich passen?

00:10:44: oder ist es für denen auch eher ein Eintrag den er dann sieht wo er sagt ah das passt hier sozusagen sachlich und dann mal gucken so ob wann ab wann spielt erst einmal dann eine Rolle dass man die Menschen auch irgendwie sozusagen einschätzen kann?

00:10:55: Ja,

00:10:55: das verstehe ich.

00:10:57: Das ist von Anfang an komplett gemischt also IT und Menschlichkeit.

00:11:01: Das kann man nicht voneinander trennen.

00:11:03: Und zwar ist es so dass unser Netzwerk ja so funktioniert, dass jeder Mitarbeiter vom Enterprise Europe Network auf der Welt eine Region betreut.

00:11:12: Für mich ist es Sachsen-Anhalt für Sven Spondant in Frankreich war das dann halt die entsprechende Region und jeder EEN Mitarbeiter lernt seine Region kennen, lernt die Unternehmen kennen und das persönlich.

00:11:25: Also ich erlebe es ja auch selbst wenn ich mit den Unternehmern spreche Ich fahre vor Ort hin, ich gucke mir den Betrieb an Und dass ist sehr menschlich.

00:11:33: das Kennen lernen und dann der Austausch innerhalb des EENs also quasi Sven und der französische Kollege Die tauschen sich digital aus.

00:11:43: natürlich Es gibt Konferenzen die online stattfinden aber auch in Präsenz.

00:11:48: Das heißt, innerhalb des EEN trifft man die Kollegen auch einfach vor Ort.

00:11:53: Auf Jahreskonferenzen auf diesen... auf Branchen-Konferencen sage ich jetzt mal das wäre ja jetzt hier für soziale Unternehmen die Branche, die ich persönlich jetzt leider nicht abdecke.

00:12:06: aber so vernetzt man sich also man lernt es sich persönlich kennen und bleibt digital in Kontakt.

00:12:12: Ja, das heißt Sven hatte zuerst vielleicht so dieses französische Unternehmen und dann hat er gesehen ob er euch das könnte irgendwie passen.

00:12:19: Also nicht zu dem Unternehmen sondern zu dem EEN Partner hat Sven die Kontakte und der EEN-Partner kennt seine französe Landschaft.

00:12:28: Ah ok,

00:12:28: d.h.,

00:12:29: dass ist dann Sven sieht nicht den ganzen kleinen Anfragen aus der franzömischen Region sondern Sven sagt das könnte passen zur Region.

00:12:36: oder wie kam Sven in diesem Fall?

00:12:38: Wie kam diese Kooperation und zustande?

00:12:41: Möchtest du antworten?

00:12:42: Nein,

00:12:42: mach du was.

00:12:45: Sven kannte den John Lück aus Frank... also der wohnt hier in Deutschland aber ist ganz doll vernetzt in Frankreich und er stellt Verbindung her zwischen sozialem Firmen.

00:12:58: Und er kannte ihn Vereinen oder er hat gedacht dass man da vielleicht mal einen Kontakt herstellen könnte.

00:13:05: auf unserer Ebene also wir mit behinderten Menschen Wollten wir eigentlich auch dort vor Ort eine binderten Werkstatt kennenlernen, die hatten aber kein Interesse gerade.

00:13:14: Also da noch nicht.

00:13:17: und der John Lück hatte dann einen Verein gefunden, die sich mit Langzeitarbeitslosen beschäftigen und das finde ich total spannend in Frankreich.

00:13:28: Die laufen so ein Grundprogramm erstmal durch Die machen erst mal eine Wäscherei, Näherei.

00:13:33: Da müssen die aber auch so ein Steinprojekt rein, wo wir mit denen vier zusammengearbeitet haben, da gehen sie so einen Steinbruch, da müssen die Trockenmauern bauen und das müssen alle mitmachen.

00:13:43: Ob nur Alt, Jung ... Wir haben auch ne zwanzigjährige, die irgendwie später in eine Pflege rein wollte.

00:13:51: Aber heute auch die musste dieses Steinprojekte mitmachen ja?

00:13:54: Und so kam es halt ein bisschen zustande.

00:13:58: Denn halt diesen Verein kennengelernt haben und dann haben wir uns auch ausgetauscht, mehrmals hin- und hergereist.

00:14:02: Und erstmal kennenlernen.

00:14:03: Das Ziel war aber dass wir unsere Behinderten beschäftigten oder die hier ihre Langzeitsarbeitslosen mal zu uns bringen oder wie wir jetzt sie hin das so was anders mal kennen lernen und auch mal über den Tellerrand hinaus schauen.

00:14:17: Da hat schon dieser Wechselstadt gefunden, den du von beschrieben hast.

00:14:20: Am Anfang geht es einfach erst mal darum, so ein Aufträge hin und her irgendwie zu haben, dass man merkt, das ist auch eine Chance über einen Tellerrand zu gucken.

00:14:27: Genau also wir haben versucht auch wirtschaftlich zu denken, haben aus einem Abcycling-Projekt wollten wir da in Gang bringen, das für alte Planen von Werbeindustrie oder sowas nutzen Und daraus Handtaschen nähen und alles Mögliche.

00:14:46: Das haben wir auch versucht hinzubekommen und dachten, na die Franzosen dachten das ist ganz tolle.

00:14:53: Das könnte wirtschaftlich richtig, es könnte nachfragen sein ohne Ende.

00:14:58: Es hat sich ein bisschen ernüchter im Laufe der Zeit.

00:15:01: aber wir haben sogar eine Kooperationsgegründet und einen Kooperationvertrag geschlossen und bei einem guten Glas Wein auch ne Firmennamen dafür von Solid Affair.

00:15:12: Also wenn

00:15:13: das vielleicht

00:15:16: auch nochmal durchstartet, haben wir schon mal einen guten Firmennamen dafür und...

00:15:21: Hast du es denn ausprobiert oder?

00:15:23: Wir haben's probiert aber die Nachfrage war halt nicht so groß.

00:15:28: Die Produkte sahen jetzt noch nicht so hundertprozentig ansprechend aus Und in Deutschland ist das jetzt auch noch nicht ... also ich kriege da würde es nicht verkauft kriegen.

00:15:37: Ich kann eine ganze Menge verkaufen Aber die Sachen sind noch nicht.

00:15:41: Vielleicht entwickelt sich das ja

00:15:42: noch.

00:15:43: Was waren sonst so Herausforderungen in der Zusammenarbeit, warum es dann vielleicht nicht ganz so wie am Anfang gedacht hochhergegangen ist?

00:15:50: Hat die Hochsprache auch eine Rolle gespielt.

00:15:52: oder war die Art zu denken, da mache ich mal unterschiedlich oder was würdest du sagen?

00:15:57: Oder war's einfach, hier wir würden gerne aber passt halt grad nicht.

00:16:02: Das kommt gerade nicht, dass nicht das raus und man sagt, das hält, das trägt dich jetzt über... Am Anfang

00:16:06: war es der passende Partner, den wir, der dazu finden war.

00:16:11: Da war es natürlich Skepsis, auch die Deutschen und die Franzosen.

00:16:14: Vielleicht am Anfang noch denn aber auch die Ängste von unserem Beschäftigten jetzt ins Ausland?

00:16:20: Wie könnte das sein?

00:16:22: und das fremde Sprache wie ich es schon angedeutet habe und andere Kultur überhaupt mal ans Flugzeug setzen?

00:16:28: Das ist für unsere Behindertbeschäftigten seltenst der Fall.

00:16:33: also gibt's natürlich auch viele die reisen Aber manche einer hat nur nie Kontakt hatten.

00:16:38: Und dann war es aber von unseren Mitarbeitern, Skepsis da.

00:16:40: Auch mit was kommen die jetzt schon wieder um eine Ecke für ein Projekt?

00:16:43: Wir haben auch so schon genug zu tun.

00:16:45: Das ist ja alles, was denn so nebenbei läuft.

00:16:49: Du hast gesagt, die Flüge und sowas wurden bezahlt.

00:16:51: Anouk, ist das normal dass quasi wenn man so ne Kooperation über das EN anfängt, dass man da auch finanzielle Unterstützung bekommt für sowas wie Reisen sich kennenlernen oder ich schätze mal, das ist schon eine große Herausforderung erstmal für die meisten Unternehmen.

00:17:06: Wenn's heißt Ja, da gibt es einen Unternehmen irgendwo irgendwo in Europa, mit dem man arbeiten kann.

00:17:11: Man muss erst mal hinterm Zeit investieren, Geld investieren.

00:17:14: oder war das ein Sonderfall?

00:17:17: Ich wünschte ich könnte dir jetzt eine ja-nein Antwort geben.

00:17:21: aber auch hier es ist immer ein Sondervall.

00:17:24: also es ist ja so dass wir Kontakte bereitstellen über die IHK unser Konsolziarpartner von der TTI beraten auf bei Themen zu Förderungen.

00:17:37: Aber das, was ja meistens passiert ist wir stellen die Kontakte her und wir begleiten das auch.

00:17:41: Also wir vermitteln dann nicht einfach nur E-Mail Adressen sondern wir organisieren erst mal digitales Kennenlernen.

00:17:47: Wir gucken was für Synergien gibt es wohin könnte sich das entwickeln?

00:17:51: Und da kann man dann ja auch nochmal weiterhin Kontakte vermittelen.

00:17:55: also zum Beispiel hier ist es ja mit der Finanzierung so passiert dass dieser Bürgerfonds gefunden und angezapft wurde der dann die Finanzierung benommen hat.

00:18:06: Wir als EEN haben jetzt keinen Fördermitteltopf, mit dem wir so ein Projekt begleiten können.

00:18:17: Sondern wir machen das hauptsächlich über das Vernetzen.

00:18:21: Wir stellen auch Kontakte nicht nur zu anderen Unternehmen her sondern halt sind natürlich auch institutionell gut vernetzt.

00:18:28: dadurch dass unsere EEN Kollegen vor Ort gut vernätzt sind

00:18:33: Macht das dann auch ein Großunterschied, wie jeweils... Also du hast ja angesprochen die Kolleginnen dann vor Ort sagen.

00:18:38: Wie die jeweils aufgestellt sind oder welche Rolle spielen?

00:18:41: Dann sozusagen die Gegenüber auf der anderen Seite, wie ich mit sie bedienen kann zu dieser Zusammenarbeit aus?

00:18:48: Ja also dadurch dass es alles Menschen sind, dass wir alle Menschen sind ist das auch komplett unterschiedlich.

00:18:55: Es steht und fällt natürlich mit der Zuverlässigkeit des Kontakts, aber das ist auch das wunderbare einmal in einem Job und auch im Enterprise-Urban Network.

00:19:07: Dass da wirklich alle sehr committed sind und dass es auch in der Regel gut funktioniert.

00:19:13: also da bekommt man von manchen Kollegen halt eine Antwort direkt am gleichen Tag auf die E-Mail.

00:19:18: manchmal dauert es drei Tage.

00:19:20: ich glaube das ist aber ein Deutschland ähnlich.

00:19:23: dann ist es natürlich noch mal bei den Treffen, wenn man sich vor Ort sieht nochmal ein Thema mit Pünktlichkeit.

00:19:27: Ist auch immer unterschiedlich kulturell aber das funktioniert eigentlich immer sehr gut.

00:19:35: also die Akteure sind auch wirklich in ihren regionalen Wirtschaften sehr sehr gut vernetzt.

00:19:41: Also jetzt hier in Sachsen-Anhalt ist es die IHK Magdeburg der ja mir die Stelle zur Verfügung stellt oder dem EEN für die ich jetzt arbeite Und die IHK Magdeburg kennt sich ja total gut aus in ihrem Kamerbezirk.

00:19:57: Darüber hinaus arbeiten wir mit Stakeholders zusammen, mit der IHKA Halle Dessau zum Beispiel, die auch regional gut vernetzt sind und so trägt sich das immer weiter, dass immer mehr Netzwerke sich verbinden über die Sven und ich dann im EEN hier Sachsen-Einheit erreichen können.

00:20:19: Du hast gesagt es ist jetzt ein bisschen ausgelaufen Tobias wie ... Was ist denn so das Ziel für euch jetzt?

00:20:26: eh in wo so eine Kooperation dann typischerweise hingeht?

00:20:29: oder sagt ihr, so ist das auch, wo du sagst jedes mal individuell eigentlich, wenn man guckt, was kommt da raus.

00:20:34: Oder habt ihr schon einen Punkt, wo ihr sagt bis zu dem wollt ihr gerne begleiten?

00:20:38: Und entweder ist es dann zu Ende oder geht dann alleine weiter?

00:20:44: Ich kann direkt die Lebenshilfe als Beispiel leben.

00:20:49: Der Kontakt wurde hergestellt das Projekt ist umgesetzt worden, es ist gelaufen.

00:20:55: Ich glaube Sven und Tobias haben sich zwischendurch immer mal so nebenher ausgetauscht?

00:21:01: Das war

00:21:01: schon fast privat!

00:21:03: Aber eigentlich privat denn nur noch.

00:21:05: Okay ja also dann ist das Projekt gelaufen und jetzt haben wir vor... Ein paar Wochen wieder Kontakt aufgenommen, Sven und ich sind noch mal hingefahren zur Lebenshilfe.

00:21:16: Ich habe sie da kennengelernt.

00:21:18: Und jetzt haben wir geguckt.

00:21:19: kann das EEN nochmal helfen?

00:21:21: Wir haben jetzt überlegt dass wir unsere Zusammenarbeit nochmal erneuern und nochmal ein anderes Ziel verfolgen und gucken wo es dann damit hingeht.

00:21:30: Grundsätzlich ist es auch wieder bei jedem Klienten unterschiedlich.

00:21:34: Es gibt Klient, mit dem wollen wir eine Umsatzsteigerung erzielen ganz direkt dadurch dass mehr Produkte verkauft werden.

00:21:41: andere wollen resilienter werden.

00:21:44: das kann dann bedeuten dass man vielleicht europäische Lieferkette etabliert.

00:21:48: Das kann eventuell am Anfang sogar zu Geld einbußen kommen.

00:21:52: das nennt man an Investition.

00:21:55: aber es wird langfristig einen Impact generieren Und das ist halt, was wir tun.

00:22:02: Unser Ziel unserer Aufgabe ist es... Wir haben natürlich ein Ziel wie Netzwerken ja nicht vor uns hin sondern jeder unserer Klienten soll einen Impact bekommen und dieser Impact ist natürlich auch finanziell beabsichtigt.

00:22:18: aber wie man das erreicht und auf welcher Zeitspanne ist individuell?

00:22:25: Wie lang gehen da so Projekte?

00:22:26: Sondern wenn du sagst, wie lange ist die Spanne.

00:22:29: Gibt es Projekten wo nach einem halben Jahr klar ist irgendwie gut jetzt viel Spaß und andere die zehn Jahre laufen oder wie ist so die Range, wo ich sagte das ist schon eine sinnvolle Projektlaufzeit für ein Ziel was man sich mal gesetzt hat.

00:22:43: Komplett unterschiedlich.

00:22:44: also genau das was Du sagst na es kann wirklich jede Zeitdimension annehmen weil es ist ja auch schwierig zu sagen wann fängt's an und wann hört es auf?

00:22:56: Rein theoretisch könnte man ja sagen, die Zusammenarbeit beginnt mit dem ersten Kontakt bei einem Netzwerktreffen zum Beispiel oder mit einer E-Mail.

00:23:05: Und wann hört es auf?

00:23:08: Also ich hatte das jetzt noch nicht, dass ein Klient gesagt hat so okay wir würden gerne als Klient aus dem System gelöscht werden wie sind durch mit Internationalisierung?

00:23:20: Sondern es ändern sich die Projekte ganz oft.

00:23:23: Dass man sagt, man hat jetzt einen anderen Schwerpunkt gesetzt und ein neues Produkt entwickelt oder das Produkt angepasst.

00:23:31: Dann trifft man sich nochmal, redet drüber und passt dann halt die Zielsetzung an.

00:23:38: aber es ist individuell.

00:23:40: Gibt's so Themen oder auch Länder oder Bereiche in Europa wo du sagst, dass ist gerade eigentlich was?

00:23:44: Das ist total... Da muss man also unterschätzt oder das ist vielleicht so ein Tipp, wo man sagt in der Richtung lohnt es gerade besonders die Kooperation nach Europa zu suchen.

00:23:54: Also ich weiß dass das Thema Defense natürlich gerade ein großes wirtschaftliches was jetzt gerade sehr im Kommen ist.

00:23:59: Das war jetzt mal das eine das offensichtlichste.

00:24:01: aber gibt's auch andere Sachen wo du sagst ja die Region dort mit der da haben wir eigentlich total Potenzial.

00:24:08: Da fehlen uns gerade eigentlich die Anfragen oder so?

00:24:10: Oder auch das bestimmte Themen.

00:24:14: Aber ich wüsste nicht, wo ich anfangen soll.

00:24:17: Also das ist unglaublich was ich dann höre... Ich höre mir ja den ganzen Tag Pitches an sag' ich mal also ich krieg ja einen neuen E-Mails und kurzen Pitchs auf den Konferenzen mit den Kollegen Und dass es wirklich unglaublich, was da passiert um uns herum.

00:24:36: Was besonders interessant oder was mich sehr interessiert sind vor allem Veranstaltungen.

00:24:43: Also es gibt Veranstaltungen übers EEN, die dann an Groß-Events meistens angegliedert sind.

00:24:49: Ein große Messen zum Beispiel jetzt im Oktober ist z.B eine große Messe zum Thema Quantentechnologie in Österreich und da veranstaltet das EEN ein Beat to Match Matchmaking also so ein Speeddating für Unternehmen, die vorab arrangiert werden.

00:25:11: Aber ich könnte dir jetzt nicht sagen, dass ein Großteil der Unternehmen in Sachsen-Anhalt mit Kooperationen im Bereich Digitalwirtschaft in Estland glücklich werden.

00:25:21: Das ist zu pauschal und da müsste man halt immer hingucken was lohnt sich gerade?

00:25:26: Also einfach erstmal zu euch kommen dann mal gucken was wo es dann matcht und wo ihr die Chancen seht.

00:25:31: Genau oder bei uns wenn man schüchtern ist kann man auch bei LinkedIn oder auf der Website vorher mal nachfühlen.

00:25:39: Zum Beispiel, du hattest eben die Fans angesprochen.

00:25:42: Meine Kollegin Nicole betreut das Thema also dies da wirklich in der Materie tief eingearbeitet und die kennt auch die Details.

00:25:51: zum EDF Partner Pool.

00:25:52: Zum Beispiel ist EDF ein großer Geldtopf, der von der EU bereitgestellt wird um Forschungen im Defense Bereich zu finanzieren.

00:26:02: aber diese Forschung kann man nur dann durchführen wenn man Konsortien bildert aus Unternehmen und wissenschaftlichen Akteuren und da Partner zu finden.

00:26:10: Dafür gibt es eine digitale Plattform vom EEN, Veranstaltungen

00:26:15: usw.,

00:26:16: so etwas ist zum Beispiel immer wieder eine Chance die kommt.

00:26:21: Tobias, ihr seid dann bei euch in einem konkreten Beispiel an diesem Punkt angekommen wo ihr gemerkt habt okay dieses Startup das funktioniert nicht so richtig.

00:26:32: Was waren sonst noch so Versuche, die ihr laufen hattet sage ich jetzt mal zu dem Zeitpunkt?

00:26:37: Gab es noch andere Wege dir ausprobiert habt um diese Freundschaft oder diese Beziehung da aufrechtzuhalten.

00:26:43: Ja also wir haben uns Projekte gesucht mit den Franzosen zusammen, die wir umgesetzt haben.

00:26:49: zum Beispiel in Hundesburg bei uns gleich nebenan von der Werkstatt ist eine alte Ziegelei und da war so ne Pyramide als Start-Zielpunkt für einen Fahrrad, Rundlauf von vierzig Kilometer und das Ding war Hammerode.

00:27:06: Und da haben wir gesagt auch Mensch, Deutsch-Frankreich.

00:27:09: Wir haben dann Projekte wie Steinmauern.

00:27:11: die können super herstellen.

00:27:13: Wo haben wir nicht daran in die Richtung was machen?

00:27:14: Haben wir mit der Stadt gesprochen Mit dem Verein gesprochen und Dann haben sich darauf eingelassen.

00:27:19: wir haben dann die alte Pyramide abgerissen und mit den Franzosen Die sind denn hergekommen und haben es jetzt hier zeigt wie man was man da machen kann.

00:27:25: Da haben wir so eine Art Häuschen gebaut ohne Eingang Mit ein Dach oben drauf was wir mit denen zusammen gemauert haben und das war dieses Projekt, was wir zusammen gemacht

00:27:34: haben.

00:27:35: Und dann sind wir halt auch nach Frankreich an einem Dahn-Projekt mitgemacht in so ein Chalet wo wir da auch Trockmauer mitgebaut haben und die uns die Techniken gezeigt haben.

00:27:45: Da waren wir jetzt auch dieses Jahr wieder gewesen und haben dort auch wieder so einen Projekt mitgebracht.

00:27:50: So haben wir es versucht gerade einfach diesen Kontakt herzustellen um noch zu arbeiten und diese individuelle Förderung der Beschäftigtenheit mehr im Fokus gehabt dabei.

00:28:04: Und wenn man diese Entwicklung der Beschäftigten gesehen hat, auch super!

00:28:08: Also da könnte ich jetzt so viel erzählen darüber also...

00:28:12: Okay das heißt da ist es wirklich auf dieser Persönliche Ebene, die persönliche Entwicklungsebene, diese Völkerverständigungsebene sozusagen gelandet?

00:28:20: Aber auch individuelle Förderung war dadurch möglich von unserem Behindert-Beschäftigten aber auch von der Franzosen Seite.

00:28:25: Also hinterher haben sie uns auch gesagt, die sind auf einmal vier aufgeschlossener geworden für andere Themen wieder Klar, also es hatte einen Riesennutzen im kleinen Bereich für unsere Teilnehmer.

00:28:36: Und wie geht's dir jetzt mit diesem Thema EEN internationales Zusammenarbeit jetzt so schlussendlich?

00:28:42: Bist du gerade eher so, sagst du auch gut das eine ist jetzt.

00:28:46: irgendwie hat er so ein Status gefunden.

00:28:48: Jetzt bin ich auch glücklich und jetzt kann ich wieder auf meine regionalen Themen gucken.

00:28:51: oder ist das jetzt eigentlich mehr so'n Anpixen?

00:28:53: und jetzt sagst okay wo ist der nächste Partner eigentlich?

00:28:56: gibt's vielleicht vor anders in Polen, in Spanien, in Schweden.

00:29:00: Vielleicht ist da vielleicht das was ihr am Anfang mal gesucht habt.

00:29:04: oder ist diese Suche nach diesem Partner wo es vielleicht auch wirtschaftlich noch mehr Nutzen gibt?

00:29:08: Ist die eigentlich im Hintergrund gerückt jetzt für dich so für die Zukunft?

00:29:11: Nein ich bin immer offen für alles zu schauen und dass wir auch immer genug Arbeit haben.

00:29:18: also der wirtschaftliche Fokus ist mir schon sehr wichtig.

00:29:21: ja dass man auch irgendwelche Partner findet auch vielleicht im Ausland Dass man auch eine Kooperation hinbekommt, dass wir für die hier produzieren und dass sie die weiten Wege denn nicht haben.

00:29:33: Und also, dass die Regionen hier gut für den anderen Kunden abbilden können.

00:29:37: Also das wäre mir schon wichtig, dass man diesen wirtschaftlichen Fokus auch hätte.

00:29:41: Natürlich im sozialem Bereich wo man halt unterwegs ist, ist es natürlich auch schön wenn man vielleicht nach Polen oder wie auch immer da auch so eine Kontakte aufbaut wie jetzt in Frankreichs.

00:29:50: auch schön aber am Ende wär's auch mal schön wenn was wirtschaftliches weil was hängen bleiben würde.

00:29:56: Wie würdest du jetzt das angehen?

00:29:57: oder vielleicht auch ihr gemeinsam ein neues Match irgendwo kommt, sagen wir mal man sagt über der deutsche Autobauer hat gerade ganz schönes gerade am Kämpfen auf einmal kommt irgendwie eine Zusammenarbeit zustande.

00:30:07: ich sag mal die chinesische Autobauer sucht stellt sich raus dass ist doch das perfekte Match.

00:30:11: wie würdet ihr rangehen an so einer und dann die zweite an den zweiten Anlauf sozusagen?

00:30:15: Was würdest Du anders machen Tobias oder was würdest Duch anders machen in der Vermittlung am Anfang Anouk?

00:30:21: Soll ich anfangen?

00:30:22: Mach Du!

00:30:23: Ja, also das ist ziemlich aktuell das Thema gerade weil wir uns ja vor ein paar Wochen kennengelernt haben und dann gesagt haben okay wir sollten nochmal einen Termin ausmachen um ein neues Kooperationsprofil zu erstellen oder generell noch mal über Erwartungen Möglichkeiten und Vorstellungen zu reden.

00:30:42: Und ich denke mal dass sich da auch einiges ergeben wird.

00:30:46: Also ich persönlich habe jetzt bisher noch keinen Plan.

00:30:48: Ich warte das Gespräch ab Was Tobias sucht mit der Lebenshilfe?

00:30:54: Und was ich dann anders machen würde, ist... Ich meine, ich habe das erste Mal ja nicht begleitet.

00:31:01: Ich würde tatsächlich über dieses Internet also über unsere IT-Plattform vom EEN einfach raussuchen, welche meiner Kollegen sind in dem Bereich, also in dieser Branchenarbeitsgruppe und dieser Sektorgruppe aktiv Dann mir das Land angucken und dann natürlich gucken, dass es irgendwas vielleicht in der Nähe ist.

00:31:23: Es müsste jetzt ja nicht Vietnam sein.

00:31:26: Das könnte schwierig sein da die Reisekosten zu finanzieren Und dann würde ich die Kollegen einfach breit anschreiben, gucken wo sich der Kontakt verfestigt und dann halt schauen was zurückläufe gibt.

00:31:42: Dann kann man ja schon mal so vorfiltern, ob das überhaupt richtig angekommen und richtig verstanden worden ist.

00:31:47: Was mein Klient also was Tobias macht oder auch nicht?

00:31:51: Und damit Tobias drüber sprechen.

00:31:53: Das haben die Kollegen geantwortet.

00:31:54: Das können die Möglichkeiten und dann wieder quatschen, planen umsetzen.

00:32:02: Und du, wie guckst du da drauf?

00:32:04: Was würdest du diesmal anders machen?

00:32:06: oder was würdest Du?

00:32:07: vielleicht hast Du gelernt, was Du sagst.

00:32:09: Das würde ich diesmal direkt von vornherein betonen wo wir am Anfang noch vielleicht einen Nebensatz bei hatten?

00:32:15: Zu gucken dass es vielleicht irgendwann finanziell tragfähig ist, dass man sich löst von irgendwelchen Geldgebern ja Dass man da irgendwie etwas hinbekommt das es halt tragbar ist.

00:32:27: Früher das Thema

00:32:29: noch Wirtschaftlichkeit, ja.

00:32:30: Wir hatten es vorher auch im Fokus aber haben wir merkt, dass da ist halt noch nicht so viel möglich.

00:32:37: Spannend!

00:32:37: Ja dann wünsche ich auf jeden Fall viel Erfolg dabei denn wenn es jetzt gerade so aktiv ist oder aktuell ist bin ich gespannt wo es rauskommt ob man in einem Jahr die Teil zwei der Folge doch aus Vietnam macht oder zu den Projekten oder vielleicht eben mit etwas näher dran ist?

00:32:52: Mal gucken was so... sich entwickelt hat.

00:32:55: Auf jeden Fall halten wir fest fürs EEN, kann man immer auf euch zukommen wenn man seine dann die Zusammenarbeit in die Internationale möchte mit seinem Unternehmen?

00:33:03: Ja oder auch einfach nur Innovationen sucht oder Ideen oder man möchte an der Veranstaltung teilnehmen aber weiß noch nicht ob das wirklich die richtige Veranstaltungen ist, ob sich die Reisekosten dort hinlohnen.

00:33:16: Da kann man mich auch mal fragen.

00:33:18: also dann frage ich die Kollegen vor Ort.

00:33:20: Die kennen die Veransthaltung ja wahrscheinlich.

00:33:23: Also das ist sehr niedrigschwellig.

00:33:26: Und bei euch, wann sollte man sich bei euch melden?

00:33:28: Was sind gerade so die Dienstleistungen wo ihr sagt, dass es das wo ihr gerade am heißesten nach Zusammenarbeit, nach Kunden sucht?

00:33:38: Bei uns erstmal geht nicht gibt's nichts.

00:33:40: Das ist mein Standardspruch den ich habe.

00:33:43: und wenn irgendwelche Serien sind, die zu produzieren sind ähnlich wie Automobilindustrie oder andere Themen gerne ... uns melden.

00:33:50: und momentan sind wir gerade dabei, haben wir einen Digitalisierungsbereich aufgemacht.

00:33:54: Wir können alles einscannen, wir können Archive wegarbeiten... dass man das digital dann zur Verfügung hat.

00:34:01: und da bin ich grade dabei Partner zu suchen die halt daran Interesse haben, dass wir das wegscannen und ihnen das in der Klau zur verfügung stellen.

00:34:11: Das ist so gerade mein Part und hinterher sogar noch zu scannen also mal hätte Platz wieder im Archiv.

00:34:16: Sehr aktuelles Thema auch

00:34:18: für mich.

00:34:19: Schön!

00:34:20: Dann vielen Dank euch für das Gespräch.

00:34:23: Bis dahin bei Sigusa redet mit.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.